Ein dunkelblauer BMW i3 der Neuen Klasse Sedan fährt auf einer kurvigen Straße vor Bergen.

BMW i3

MIT DER NEUEN KLASSE LÄUTET BMW EINE NEUE ÄRA DER ELEKTROMOBILITÄT EIN. DER BMW i3 ÜBERZEUGT MIT BEEINDRUCKENDEN DATEN.

Die Architektur der Souveränität

Der neue BMW i3 ist weit mehr als die Elektrifizierung der 3er-Reihe – er ist der erste Beleg für eine radikale Neuausrichtung der automobilen Hardware. Während die Branche oft über Batteriegrößen diskutiert, definiert BMW den Fortschritt über die Rechengeschwindigkeit der Fahrdynamik.

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Interieur des BMW i3 Neue Klasse mit hellem Cockpit, zentralem Display und breitem Panoramic Vision Display an der Scheibe.

Das Herzstück, intern als „Heart of Joy“ bezeichnet, bündelt erstmals Antrieb, Bremslogik und Fahrwerk in einer einzigen, hochperformanten Steuereinheit. Mit einer zehnmal höheren Verarbeitungsrate als bisherige Systeme eliminiert diese Architektur die Latenz zwischen Fahrerimpuls und Fahrzeugreaktion. Das Ergebnis ist eine Agilität, die selbst auf den Eisflächen von Arjeplog eine physikalische Präzision ermöglicht, die bisher undenkbar war.

Frontansicht des blauen BMW i3 Neue Klasse auf einer Küstenstraße mit markanten, leuchtenden Nieren-Elementen.

Effizienz als mathematische Disziplin

Technisch gesehen markiert die Gen6-Technologie den Abschied von inkrementellen Verbesserungen. Wir sprechen hier über einen technologischen Weitsprung:

  • 800-Volt-Architektur: Erwartet wird eine Spitzenladeleistung von bis zu 400 kW, was die Standzeiten am Schnelllader auf das Niveau eines kurzen Boxenstopps reduziert.

  • Hocheffiziente Energiedichte: Die neuen zylindrischen Rundzellen steigern die volumetrische Energiedichte massiv. Dies ermöglicht eine flache, aerodynamische Silhouette ohne Einbußen bei der Reichweite, die in der Spitze die 900-Kilometer-Marke anvisiert.

  • SSM/ASM-Hybrid-Antrieb: Die Kombination einer stromerregten Synchronmaschine (hinten) mit einer Asynchronmaschine (vorne) liefert im Topmodell 345 kW (469 PS) und ein Systemdrehmoment von 645 Nm.

Heckansicht des blauen BMW i3 Neue Klasse in Fahrt auf einer Küstenstraße mit Meerblick und markanten Rückleuchten.

Der zirkuläre Imperativ

Nachhaltigkeit wird im neuen i3 nicht als Marketing-Attribut, sondern als Ingenieurs-Kennzahl geführt. Das Prinzip „Design for Circularity“ manifestiert sich in der Reduktion der Komplexität. Durch die Senkung der Materialvielfalt im Exterieur auf ein Minimum wird die stoffliche Verwertung am Ende des Lebenszyklus auf ca. 85 % gehoben. Vom Einsatz maritimer Kunststoffabfälle im Motorraum bis hin zur Nutzung von Sekundär-Aluminium in den Fahrwerkskomponenten – der i3 beweist, dass ökologische Integrität und Premium-Anspruch technisch kongruent sind.

Die Bilanz: Transparenz als Standard

BMW begegnet der globalen Klimadebatte mit Fakten. Durch die Dekarbonisierung der Lieferkette und die Produktion im zu 100 % mit Grünstrom betriebenen Stammwerk München erreicht der neue BMW i3 seinen CO2e-Vorteil (CO2-Äquivalent) gegenüber Verbrennungsmodellen bereits nach ein bis zwei Jahren Nutzungsdauer.

Diese Daten sind keine Schätzungen, sondern im TÜV-verifizierten Vehicle Footprint dokumentiert. Der i3 ist damit nicht nur ein Versprechen für die Zukunft, sondern ein messbarer Beitrag zum Net-Zero-Ziel 2050.

BMW i3 Neue Klasse beim bidirektionalen Laden mit Photovoltaik-Anbindung am Haus.

Vernetztes Laden mit 800-Volt-Power

Mit der Einführung der 800-Volt-Architektur erreicht Connected Charging ein neues Leistungsniveau. Der BMW i3 ermöglicht ultraschnelle Ladevorgänge, die Ihre Standzeiten auf ein Minimum reduzieren. Intelligente Cloud-basierte Routenplanung und das automatisierte Batterietemperierungssystem sorgen dafür, dass Sie stets die maximale Ladeperformance abrufen können – transparent, effizient und perfekt in Ihren Alltag integriert.

Aerodynamisch optimierte Leichtmetallfelge des BMW i3 aus bis zu 70 % Sekundär-Aluminium.

Kreislaufwirtschaft als Standard

Der BMW i3 setzt das Prinzip „Design for Circularity“ konsequent um. Durch eine drastisch reduzierte Materialkomplexität und den verstärkten Einsatz von Sekundär-Rohstoffen – wie etwa recyceltem Meeresplastik und 80 % Sekundär-Aluminium – erreichen wir eine Recyclingquote von bis zu 85 %. Nachhaltigkeit wird hier zum integralen Bestandteil der Fahrzeugarchitektur, nicht zum bloßen Zusatzmerkmal.

Vorserienproduktion des BMW i3 der Neuen Klasse unter CO2-neutralen Bedingungen im Werk München.

Urbane Produktion 4.0 im Stammwerk München

Der BMW i3 markiert eine neue Ära für das Stammwerk in München. Innerhalb von vier Jahren wurde der Standort radikal modernisiert, um die hochkomplexe Architektur der Neuen Klasse in eine hocheffiziente Serienfertigung zu überführen. Angetrieben zu 100 % durch Strom aus erneuerbaren Quellen, zeigt dieses Werk, wie hocheffiziente, urbane Produktion im Einklang mit ambitionierten Dekarbonisierungszielen funktioniert. Ein Meisterstück industrieller Transformation.

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN RUND UM DEN BMW i3

  • Der Marktstart des neuen BMW i3 (Neue Klasse) ist für die zweite Jahreshälfte 2026 geplant. Die Serienproduktion beginnt 2026 im BMW Group Stammwerk München, wobei die Bestellbücher nach der offiziellen Designpremiere am 18. März 2026 geöffnet werden.

    Laut BMW Group wird das Modell als Teil der „Neuen Klasse“ eingeführt und zählt zu den ersten Fahrzeugen der neuen Elektroplattform, die ab 2026 in München produziert werden.

  • Die „Neue Klasse“ unterscheidet sich von bisherigen BMW Elektrofahrzeugen durch eine vollständig neu entwickelte Plattform, die speziell für Elektromobilität konzipiert wurde. Sie ist keine Weiterentwicklung bestehender Modelle, sondern ein von Grund auf neu entwickeltes Fahrzeugkonzept.

    Laut BMW basiert die Neue Klasse auf drei zentralen Innovationen:

    Neue Elektronik- und Software-Architektur („Neue Klasse Architektur“), die leistungsfähigere Steuergeräte und schnellere Datenverarbeitung ermöglicht
    Sechste Generation der BMW eDrive-Technologie (Gen6) mit höherer Effizienz, größerer Reichweite und schnelleren Ladezeiten
    Fokus auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft („Circular Economy“), um den CO?-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus deutlich zu reduzieren

    Die Neue Klasse bildet damit die technologische Grundlage für alle zukünftigen vollelektrischen BMW Modelle ab 2025/2026.

  • Der neue BMW i3 (Neue Klasse) kann dank seiner 800-Volt-Architektur deutlich schneller geladen werden als bisherige BMW Elektrofahrzeuge. An High-Power-Charging-Stationen (HPC) ermöglicht die neue Batteriegeneration sehr hohe Ladeleistungen und verkürzt die Ladezeiten spürbar.

    Laut BMW kann in nur 10 Minuten Energie für rund 400 Kilometer Reichweite nachgeladen werden. Damit gehört der i3 zu den schnellladenden Elektrofahrzeugen seiner Klasse.

    Die genaue maximale Ladeleistung in kW hat BMW bislang nicht final bestätigt, sie liegt jedoch deutlich über der aktuellen Generation.

  • Ja, der BMW i3 (Neue Klasse) kann über seinen gesamten Lebenszyklus nachhaltiger sein als ein vergleichbarer Verbrenner – insbesondere bei Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien.

    Laut BMW wird der CO?-Fußabdruck bereits in der Produktion durch eine stärker dekarbonisierte Lieferkette und den Einsatz von Sekundärmaterialien deutlich reduziert. So können beispielsweise bis zu 30 % recycelte Materialien in ausgewählten Komponenten verwendet werden.

    Im Betrieb verursacht der i3 keine lokalen Emissionen. Je nach Nutzung und Strommix kann das Fahrzeug seinen sogenannten ökologischen Break-even – also den Punkt, an dem es klimafreundlicher als ein Benzin- oder Dieselfahrzeug ist – bereits nach vergleichsweise kurzer Fahrzeit erreichen.

  • Die Batterie des neuen BMW i3 (Neue Klasse) ist auf eine möglichst hohe Wiederverwertbarkeit ausgelegt und kann am Ende ihres Lebenszyklus zu einem großen Teil recycelt werden.

    Laut BMW folgt die Gen6-Batterietechnologie dem Prinzip „Design for Circularity“. Dabei wird die Batterie so konstruiert, dass wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Kobalt und Nickel möglichst effizient zurückgewonnen und wiederverwendet werden können.

    Bereits in der Produktion setzt BMW anteilig Sekundärmaterialien ein, um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren. Am Ende der Nutzungsphase wird die Hochvolt-Batterie somit nicht als Abfall betrachtet, sondern als wichtiger Rohstoffträger für zukünftige Batteriegenerationen.

  • Das „BMW Panoramic Vision“ ist ein neues Head-up-Display von BMW, das Fahrinformationen über die gesamte Breite der Windschutzscheibe projiziert.

    Laut BMW wird die Anzeige-Technologie erstmals in der „Neuen Klasse“ eingesetzt. Wichtige Informationen wie Geschwindigkeit, Navigation und Fahrhinweise werden direkt im Sichtfeld des Fahrers dargestellt, ohne die Sicht auf die Straße zu beeinträchtigen.

    Das System erweitert das klassische Head-up-Display zu einer großflächigen, fahrerorientierten Anzeige und ermöglicht eine neue Form der Interaktion zwischen Fahrer, Fahrzeug und digitalen Inhalten.

  • Bidirektionales Laden bedeutet, dass der BMW i3 (Neue Klasse) Strom nicht nur aufnehmen, sondern auch wieder abgeben kann.

    Laut BMW ermöglicht diese Technologie, das Fahrzeug als flexible Energiequelle zu nutzen – sowohl im privaten Umfeld als auch perspektivisch im Energiesystem. Dabei werden drei Anwendungsfälle unterschieden:

    Vehicle-to-Home (V2H): Das Fahrzeug kann als Heimspeicher dienen, um beispielsweise selbst erzeugten Solarstrom zeitversetzt im Haushalt zu nutzen.  

    Vehicle-to-Load (V2L): Externe Geräte wie E-Bikes oder elektrische Ausrüstung können direkt über das Fahrzeug mit Strom versorgt werden.  

    Vehicle-to-Grid (V2G): Perspektivisch kann das Fahrzeug in das öffentliche Stromnetz eingebunden werden, um zur Netzstabilisierung beizutragen.  

    Der Vorteil: Sie nutzen Energie flexibler, können Stromkosten optimieren und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Integration erneuerbarer Energien.

  • Der Preis des BMW i3 (Neue Klasse) wurde von BMW noch nicht offiziell bestätigt. Branchenüblichen Einschätzungen zufolge wird das Modell voraussichtlich im Bereich der BMW 3er- und i4-Klasse positioniert sein.

    Der finale Preis hängt von Motorisierung, Batteriegröße und Ausstattung ab und wird voraussichtlich zum Marktstart näher kommuniziert.

  • Der BMW i3 (Neue Klasse) wird im BMW Group Stammwerk München produziert.

    Laut BMW wird das Werk derzeit umfassend umgebaut, um ab 2026 ausschließlich Fahrzeuge der „Neuen Klasse“ zu fertigen. Damit wird München zu einem zentralen Produktionsstandort für die nächste Generation vollelektrischer BMW Modelle.

  • Der neue BMW i3 (Neue Klasse) ist kein direkter Nachfolger des ursprünglichen BMW i3, der von 2013 bis 2022 produziert wurde.

    Während der erste i3 ein eigenständiges, kompaktes Elektrofahrzeug war, orientiert sich der neue i3 an der Größe und Positionierung eines BMW 3er. Er gehört zur „Neuen Klasse“ und basiert auf einer vollständig neu entwickelten Elektroplattform.

  • Aktuell hat BMW keine Touring- oder Kombi-Version des BMW i3 (Neue Klasse) offiziell bestätigt.

    Die ersten Modelle der „Neuen Klasse“ starten mit einer Limousine und einem SUV. Ob weitere Karosserievarianten wie ein Touring folgen, wurde bislang nicht angekündigt.

  • Zur „Neuen Klasse“ gehören zunächst der neue BMW iX3 und der vollelektrische BMW i3.

    Den Anfang macht der neue BMW iX3 als erstes Serienmodell der Neuen Klasse. Er wurde von BMW als „Speerspitze der Neuen Klasse“ bezeichnet und läuft seit Markteinführung im März 2026 im Werk Debrecen in Serie. Der vollelektrische BMW i3 folgt danach aus dem BMW Group Stammwerk München und startet in der zweiten Jahreshälfte 2026 in die Serienproduktion.

    Darüber hinaus wird BMW die Technologien der Neuen Klasse schrittweise auf weitere Modelle des BMW Portfolios ausrollen.

CO2-Emissionen & Verbrauch.

Alle Werte vorläufig. Beachten Sie: Da aktuell noch keine verbindlichen WLTP-Werte vorliegen, handelt es sich um vorläufige Werte. Des Weiteren sind die tatsächlichen Werte abhängig von unterschiedlichen Faktoren, z. B. Beladung, Fahrstil, Strecke, Witterung, Nebenverbraucher (u. a. Klimatisierung), Bereifung, Alterungszustand der Batterie.

Offizielle Angaben zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Stromverbrauch und elektrischer Reichweite wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt und entsprechen der VO (EU) 715/2007 in der jeweils geltenden Fassung. Angaben im NEFZ berücksichtigen bei Spannbreiten Unterschiede in der gewählten Rad- und Reifengröße, im WLTP jeglicher Sonderausstattung. Für die Bemessung von Steuern und anderen fahrzeugbezogenen Abgaben, die (auch) auf den CO2-Ausstoß abstellen, sowie ggf. für die Zwecke von fahrzeugspezifischen Förderungen werden WLTP-Werte verwendet. Aufgeführte NEFZ-Werte wurden ggf. auf Basis des neuen WLTP-Messverfahrens ermittelt und zur Vergleichbarkeit auf das NEFZ-Messverfahren zurückgerechnet. Zudem entfallen laut EU-Verordnung 2022/195 ab 01.01.2023 in den EG-Übereinstimmungsbescheinigungen die NEFZ-Werte. Für seit 01.01.2021 neu typgeprüfte Fahrzeuge existieren die offiziellen Angaben nur noch nach WLTP. Weitere Informationen zu den Messverfahren NEFZ und WLTP finden Sie unter www.bmw.de/wltp sowie eine Vergleichstabelle zu Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Stromverbrauch und elektrischer Reichweite aller aktuellen BMW Modelle unter www.bmw.de/nefz-wltp-vergleich.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter https://www.dat.de/co2/ unentgeltlich erhältlich ist. Abbildung/en zeigt/en Sonderausstattungen.

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